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Destiny 2 Steam

Destiny 2 für PC zieht um!

Am 30. September 2019 verabschiedet sich Destiny 2 von Battle.net. Ab dem 01. Oktober ist Destiny 2 nur noch über Steam spielbar. Der Grund hierfür liegt darin, dass Bungie die Partnerschaft mit Activision Blizzard bereits am Anfang dieses Jahres beendet hat. Der Account-Transfer ist für die betroffenen Spieler kostenfrei. Alle Daten und Inhalte bleiben hierbei erhalten.

Bis zu dem Release auf Steam, am 01.10.2019 wird das Spiel trotzdem weiterhin über Battle.net gestartet, auch wenn das Benutzerprofil bereits mit Steam verknüpft wurde.

Wie kann ich meinen Account migrieren

Bungie – Website mit Hinweishttps://www.bungie.net/

Melde dich auf der Website von Bungie mit deinem Battle.net Benutzerkonto an. Nach dem Login wirst du bereits automatisch darauf hingewiesen, dein Steam Konto zu verknüpfen.
Hierfür musst du dich nur noch mit deinem Steam Konto anmelden.

Cross Save

Dank Cross Save lassen sich deine Charaktere auf jeder Plattform weiterspielen. Um Cross Save nutzen zu können, müssen die Profile deiner Spiele Plattformen verlinkt sein und Cross Save muss in den Einstellungen deines Benutzerkontos aktiviert werden.

Cross Save aktivieren

Öffne in den Settings auf der Website von Bungie den Reiter „ACCOUNTS & LINKINGS„. In der Mitte ist ein Banner zu sehen, mithilfe dessen Button lässt sich Cross Save aktivieren. Um Cross Save verwenden zu können, musst du mindestens ein „Xbox Live“ oder „Playstation Network“ Benutzerkonto verknüpft haben.

Gratis Loot Packet

Gratis Loot gibt es für jeden Agent, der sich zwischen dem 26. Juli und dem 13. August im Spiel anmeldet. Darum solltet ihr erstmal direkt ins Lager schauen. Dort warten 3 neue Ausrüstungsgegenstände.

Dazu gehört der Rucksack-Anhänger „Flash“, welcher über eine funktionierende Taschenlampe verfügt, sowie jeweils 3 Ausrüstungsgegenstände und reguläre Bekleidungsbehälter.

The Division 2, EPISODE 1 – Washingtons Vorstädte

Das kostenlose „Tom Clancy’s The Division® 2“-Update, „Episode 1 – Washingtons Vorstädte“, erscheint ab dem 23. Juli 2019.
Spieler die nicht im Besitz des „Year I“-Pass sind, müssen sich noch bis zum 30. Juli 2019 gedulden.

Mit diesem Update können sich Agenten auf Expedition außerhalb der Straßen von Washington D.C. begeben.
Es lässt Agenten neue Orte erkunden und setzt die Geschichte nach dem Endboss von „Tidal Basin“ fort.
Zum Inhalt des Updates zählen auch zwei neue Hauptmissionen.
Ein neues Spielerlebnis soll die Untersuchung eines verlorenen Konvois bereitstellen,
in deren Verlauf unerwartete Bedrohungen auf den Spieler warten.

Die Hauptmissionen

In Camp White Oak wird der Handlungsstrang rund um den Präsidenten Andrew Ellis weitergeführt.
Ziel ist es durch einen geplanten Angriff der Agenten den verräterischen Präsiden vor Gericht zu bringen.
Dieser wird von den Black Tusks beschützt, in der Nähe eines sich im Wald befindendes Anwesens.

Die Mission Manning National Zoo erweitert die Sightseeing-Möglichkeiten der Agenten.
Die Jagd nach dem  Emeline Shaw, die Anführerin der Ausgestoßenen, sollten jedoch nicht aus den Augen verloren werden.

Zusätzlich werden zwei neue Geheimaufträge, im Central Aquarium und am NSA-Standort B13, zur Verfügung stehen.

Ausrüstung

  • Exotische Waffe Diamantklapperschlangen-Gewehr
  • Exotischer Ausrüstungsgegenstand: BT Datenhandschuhe
  • Stoner LMG
  • Carbine 7

Änderungen

Es wird mit dem update möglich sein, Blaupausen zwischen den Charakteren auszutauschen.
Handgefertigte Waffen können dank des Updates rekalibriert werden.
Änderungen bezüglich der Waffenbalance und Stärkungseffekte werden eingeführt.

Für den Raid „Operation Dunkle Stunden“ wird der neue Schwierigkeitsgrad „Entdeckung“ bereitgestellt.
Dieser soll es allen Spielern ermöglichen, für normale Schwierigkeitsgrade zu trainieren und Tom Clancy’s The Division® 2 in seiner Gesamtheit zu erleben.
In diesem Schwierigkeitsgrad werden die Agenten jedoch keine exotische Beute finden können.

The Division 2,Update 31.05.2019

Am Freitag den 31.05.2019 werden zwischen 09:30 Uhr und 12:30 Uhr die Server offline sein. In dieser Zeit wird ein serverseitiger Patch eingespielt, mit dem mehrere Probleme behoben werden sollen.

NPC’S

Aus den Patch Notes geht hervor, dass sich der Probleme wegen des fehlerhaften NPC Verhaltens angenommen wurde. Diese haben sich in letzter Zeit wesentlich aggressiver verhalten, als vom Entwickler beabsichtigt. Zusätzlich hatten die NPC’s Probleme mit der Wegfindung. Auch dass sich die NPC’s zu schnell- und oft nur von Deckung zu Deckung bewegen, soll mit diesem Patch behoben werden.

LOOT Cave

Zu vorige Ansätze das Problem der Loot Cave zu lösen, haben es nur erschwert diesen Fehler auszunutzen. Nun soll mit dem Patch dieser Exploit endgültig behoben werden werden.

PVP

Es war Spielern möglich einen Fehler auszunutzen, welcher extrem hohe Rüstungswerte in normalisieren Gebieten ermöglichte. Der Fehler ist durch fehlerhafte Berechnungen der normalisieren Werte entstanden.

Spieler denen Nachgewiesen werden kann, dass sie diesen Fehler ausgenutzt haben, können dauerhaft gebannt werden.

Operation Phantom Sight

Namensgebend für die kommende Year 4 Season 2 „Operation Phantom Sight“ ist die neue Angreiferin Nøkk. Sie wird das Leben der Verteidiger wesentlich erschweren. Mit Ihren Fähigkeiten stellt sie eine Verschmelzung der Verteidiger „Vigil“ und „Caveira“ dar. Wie Vigil ist sie, mit aktiver Fähigkeit, für feindliche Überwachungsinstrumente nahezu unsichtbar. Und wie Caveira kann sie sich fast lautlos ihren Gegner annähern. Dadurch kann Sie ihre Gegner effektiv flankieren. Ermöglicht wird dies durch ihren Handschuhaufsatz „HEL“. Diesen kann sie in einer Runde unbegrenzt oft einsetzen. Durch Abklingzeiten wird diese Fähigkeit regelmäßig unterbrochen.

Auch die Verteidiger werden mit dem neuen Operator „Warden“ Unterstützung bekommen. Dieser optisch unscheinbare Operator, stellt den verteidigenden Gegenpol zu „Glaz“ dar.  Dank der in seiner „Glance-Datenbrille“ integrierten Wärmesicht, ist es ihm möglich durch Rauch sehen zu können. Um die Wärmesicht zu verwenden, muss er stehen bleiben. Solange er sie verwendet, darf er sich nicht bewegen. Während die Datenbrille aktiv ist, kann Warden auch nicht durch Blendgranaten beeinträchtigt werden. Das nachträgliche aktivieren der Datenbrille hebt eine vorhandene Blendung auf. Die Datenbrille kann, wie auch der „HEL“ Handschuhaufsatz, unbegrenzt oft verwendet werden. Auch hier wird die Fähigkeit durch Abklingzeiten unterbrochen.

Die beiden neuen Operatoren werden von der Community mit gemischten Gefühlen empfangen. Hauptsächlich wird an den neuen Operatoren kritisiert, dass keine neuen Fähigkeiten oder Waffen mit den Operatoren in das Spiel einkehren, wodurch der Vorwurf im Raum steht, dass man nur existierende Inhalte recycelt habe. Dieser Kritikpunkt ist aber auch Grundlage für lobende Kommentare, weil die besagten Fähigkeiten nun auch den entgegengesetzten Teams zur Verfügung stehen.

In dieser Season wird keine neue Karte zur Verfügung stehen. Jedoch wurde das „Kafe Dostojewski“ überarbeitet. Auf dieser Karte wurde das erste Stockwerk neugestaltet.  Im zweiten Stockwerk wird es zusätzliche Bombenstandorte geben. Weitere Änderungen an der Karte sollen das Gameplay offener gestalten, die Spielmöglichkeiten verbessern und den Wiederspielwert dieser Karte erhöhen.

Battlefield Franchise

Das Battlefield Franchise begleitet mich eigentlich schon seit Battlefield 1942. Aber Battlefield 2 war das erste Spiel dieser Serie, welches wirklich mein Interesse weckte. Battlefield Vietnam und Battlefield 2142 gingen spurlos an mir vorbei. Battlefield 2 stillte den ständigen Drang nach anderen Spielen. Es wurde zu ein festen Bestandteil meiner Freizeitgestaltung.

Was war an Battlefield 2 so besonders?

Battlefield war ein Spiel das man immer spielen konnte. Selbst wenn man nur mal 30 Minuten Zeit hat. Keine Geschichte der man aufgrund stetiger „Plot-Twist“ folgen muss. Keine unzähligen Gegenstände, Waffen und Zauber. Battlefield 2 war leicht zu lernen und schwer zu meistern. Es war anspruchsvoll und bot eine konstante Leistungskurve. Mich begeisterte das Spielprinzip und die herrliche Grafik. Aber am meisten begeisterte mich, der nahtlose Übergang vom Mikrokosmos in den Makrokosmos und wieder zurück.

Was ist der Mikrokosmos?

Battlefield ermöglichte es schon von Anfang an seine persönlichen kleinen kämpfe individuell auszufechten. Das Klassensystem ermöglichte es gezielt auf die Strategie des Gegners zu reagieren. Egal ob in Häuserkämpfen mit Schrotflinte und MP. In den Straßen mit Sturmgewehren und LMG’s. Oder aus der Ferne mit den zahlreichen Scharfschützengewehren.

Es gab Spieler die ausschließlich auf den Fuhrpark der Spiele zurückgriffen und Panzergefechte austrugen. Oder ihren Kameraden aus der Luft Hilfe zur Verfügung stellten. Die feindlichen Linien überflogen und eine zweite Front ermöglichten.

Was ist der Makrokosmos?

Außerhalb der persönlichen Gefechte, steht die gesamte Spielkarte mit allen Kontrollpunkten. Die vielen Strategien, um das eigene Team mit dem Sieg zu belohnen. Die Perfektion dieses „großen Ganzen“ bildete erstmals Battlefield 2 mit dem „Commander“. Dieser konnte erstmals ganze Trupps befehligen und zusätzliche Unterstützungen bereitstellen.

Ermöglicht wurde diese vielfältigen Spielweisen von den großen und abwechslungsreichen Maps. Welche man zu Fuß, in den Fahrzeugen oder aus der Luft durchqueren konnte. Den stätigen Wachstum der Spielreihe und die Vertiefung der einzelnen Elemente.

Was bedeutet mir Battlefield?

Battlefield war für mich immer ein kurzweiliges Spiel, welches ich spiele weil ich Lust darauf habe und wann ich Lust darauf habe. Ein unkompliziertes Spiel. Dank des für diese Serie typischen Spielprinzips. Eine Spielreihe, die mir nie vorgeschrieben hat, wie ich sie zu spielen habe. Diese Spielreihe bedeutet ein Stück Freiheit für mich. Die Komplexität gewinnt das Spiel durch die Facettenreichen Strategien der Spieler. Das ist genau das, was mir diese Spielreihe schon mein halbes Leben lang bedeutet.

Wie hat sich Battlefield weiter entwickelt?

Den Höhepunkt dieser Reihe, sehe ich in Battlefield 4. Vielleicht auch in Battlefield 3, weil sich zwischen diesen Teilen nicht sehr viel verändert hat. Beide setzten auf die gleiche Engine und verwenden das gleiche Szenario. Natürlich gab es in Battlefield 4 einige Neuerungen. Aber eben keine relevanten. Eine große Weiterentwicklung, wie zwischen den vorherigen Titeln dieser Reihe, war für mich kaum zu erkennen. Vielmehr wurden kleine Mechaniken optimiert und das Klassensystem etwas angepasst. Die Restlichen Features hörten sich für mich eher nach PR-Phrasen an. Levolution wäre auch schon mit Battlefield 3 möglich gewesen.

Und auch Battlefield Hardline hat keine nennenswerten Neuerungen geboten. Eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass kein neuer Ableger der Reihe, die bereits durch Premium gespaltene Community, weiter in verschiedene Lager teilt.

Was wäre wenn Battlefield 3-Hardline ein großes Spiel wäre?

Hätte DICE den Schritt gewagt, ein großes Spiel zu entwickeln. Wäre Battlefield 4 nur ein weiterer Premium-Zyklus gewesen. Oder wie es in Rainbow Six Siege genannt wird, eine weitere Season. Battlefield Hardline hätte nahtlos nach demselben Prinzip folgen können. Battlefield 3 wäre das größte Spiel und abwechslungsreichste Spiel dieser Art geworden. Die Community wäre gewachsen und nicht mutwillig zerschlagen worden. Aus vermutlich kommerziellen Gründen. Rainbow Six Siege hat es bewiesen, dass dieses Konzept durchaus funktioniert und profitabel sein kann. Wenn man den Spieler und nicht das eigene Konto in den Vordergrund stellt.

Was bringt der Reboot?

Battlefield 1 fühlte sich nicht nur namentlich wie ein Reboot der Reihe an. Die Community wurde kleiner, die Kritik wurde stetig größer. Mechaniken wurden vereinfacht oder entfernt. Atmosphärisch hatte Battlefield 1 tatsächlich einiges zu bieten. Aber man merkte schon, dass der Fokus der Entwickler neu ausgerichtet wurde. Massentauglichkeit und Lootboxen sollten die Spieler bei Laune halten. Battlefield 1 fühlte sich für mich anfangs an wie eine Geldverschwendung. Aber da wusste ich noch nicht, was DICE für Battlefield 5 geplant hat.

Wie funktioniert das „Game as a Service“ Prinzip

Battlefield 5 verzichtete endlich auf das Premium-Preismodell. Man war ich froh als ich das gehört habe. Endlich werden die Spieler nicht mehr durch eine finanzielle Schranke voneinander getrennt. Ermöglicht wurde das dadurch, dass DICE das Spiel als Dienstleistung verkauft. Und mit stetig neuen Inhalten wirbt.

„Game as a Service“ bedeutet hierbei jedoch ein unfertiges Spiel zu kaufen. Fehlende Inhalte werden als Erweiterung deklariert. Dabei waren nicht wenige davon schon lange ein fester Bestandteil der Serie. Zudem sind die besagten Inhalte nur zeitlich begrenzt verfügbar.

Der Rush-Modus konnte früher mit maximal 64 Spielern frustrierend sein. Jetzt wurde er auf 32 Spieler begrenzt und wieder aus dem Spiel entfernt.
Für mich ist „Tides of War“ keine Reise und kein Service. Für mich ist es ein Abschied. Ein Abschied von der wichtigsten Spielreihe, die es für mich gibt.

Warum keine eigenen Server

Die Vielzahl der Server, welche die Community auf eigene Kosten bereitstellte, deckte immer einen Großteil der eigenen Bedürfnisse ab. Wollte man lange in einer Runde Spielen, gab es Server mit einem vielfachen der üblichen Tickets. Es gab Hardcore Server, große Server, kleine Server. Server auf denen bestimmte Waffengattungen verboten waren. Server auf denen nur bestimmte Waffengattungen erlaubt waren.

DICE, davon lebt ein Spiel! Ein Spiel lebt von der Freiheit und dem Enthusiasmus der Community! Von den Inhalten, die die Community erschafft! Darum wird auch heute noch Counter-Strike: Source gespielt.

Aber daran verdient ein Entwickler nicht so viel. Darum kann man mit echtem Geld kosmetische Gegenstände kaufen. Mit regelmäßig wechselnden Aufgaben, kann ich Inhalte freischalten. Darunter auch Waffen und Fahrzeuge. Verpasst man es in dieser Zeit zu spielen, fehlen diese Inhalte dauerhaft. So will DICE die Spieler an das Spiel binden.

Tides of War und Mietserver

Für das Konzept „Tides of War“ sind Mietserver schädlich. die Aufgaben würden ihre Schwierigkeit und ihren Sinn verlieren. Beispiel hierfür: „Erobere 3 Kontrollpunkte in einer Runde“.

Wo sind die Favoriten und die Auto Team Balance?

Auf favorisierten Servern mit wiederkehrenden Spielern zu spielen, ist nicht mehr möglich. „Auto Team Balance“ und die Möglichkeit das Team zu wechseln, ist diesem Progressionssystem zum Opfer gefallen. Oft beobachtet man eine Hetzjagd des eigenen Teams, gegen den letzten verbleibenden Spieler des des gegnerischen Teams.

Was ist Battlefield V’s Firestorm?

DICE scheint es egal zu sein, was dieses Spiel der Community bedeutet. Damit meine ich den Teil der Community, der die Entwicklung dieser Marke schon seit den ersten Schritten begleitet und ermöglicht hat. Firestorm ist der Beleg dafür. Denn Firestorm soll unter der Marke des Franchise einen Trend bedienen. Die Umsetzung ist mehr als Mangelhaft. Battlefield ist ein auf zwei Fraktionen ausgelegtes Teamspiel. Firestorm wurde irgendwie halbherzig in dieses Prinzip gepresst. und dabei wurden viele Kompromissen in Kauf genommen.

Wäre Firestorm doch bloß ein eigenes Spiel, mit derselben Engine. Es könnte in einem eigenen Kontext stehen. Es hätte keinerlei Einschränkungen, wie die Zeit in der es spielt, die Fraktionen, Waffen und Fahrzeuge mit denen man es spielt. DICE und die Marke Battlefield würden davon profitieren. Vielleicht hätte es der Grundstein einer neuen Marke werden können. Jetzt wo EA-Games schon so viele etablierte Marken förmlich gegen die Wand gefahren hat. Und wenn es kein Erfolg wird, könnte man es unabhängig von Battlefield kostenfrei zur Verfügung stellen. Durch die mittlerweile üblichen Mikrotransaktionen könnte man vielleicht sogar große Gewinne erwirtschaften.

FAZIT

Battlefield ist nicht mehr das was es mal war. Zu viele Kompromisse sind eingegangen worden, um neue Spieler zu finden. Die Wünsche der ursprünglichen Spieler wurden ignoriert. Massentauglichkeit und künstliche Bindung stehen im Vordergrund. Die Freiheit, das Spiel so zu spielen wie ich es möchte, ist nur möglich solange man die Aufgaben ignoriert und sich dem Spielgeschehen anpasst. Was vielen Spielern offensichtlich nicht gelingt. Dadurch habe ich persönlich, nur noch selten Lust meine Zeit mit diesem Spiel zu verschwenden.

Höchster Gear Score 515

Aktuell liegt das Gear Score bei 500. Nur an der Rekalibrierungswerkbank kann man seine Ausrüstung auf 515 bringen.

Es ist noch nicht bekannt ob der Gear Score von 515 nur in der Dark Zone Dropt oder auch in Raid´s sowie ob er höher ausfällt.

Nochmals nachzulesen bei: https://mein-mmo.de/division-2-raid-hochster-gear-score/amp/

Wartung mit Änderungen an den Schwierigkeitsgraden

Wartung der Server ab 9:30 Uhr bis voraussichtlich 12:30 Uhr.

Anpassungen an den Schwierigkeitsgraden „Schwer“, „Herausfordernd“ und „Heroisch“ werden vorgenommen.

Nochmals nachzulesen bei: https://mydivision.net/2019/04/the-division-2-wartung-mit-aenderungen-an-den-schwierigkeitsgraden-und-mehr/